Gartenstadt-Bestand
Margarethenhöhe und ähnliche Siedlungen erfordern eine sensible Sanierung. Wir kennen die typischen Auflagen und Lösungsansätze (z. B. Innendämmung mit Kapillaraktivplatten).
Essen vereint sehr unterschiedliche Bestände: Gartenstadt-Siedlungen in Margarethenhöhe, Gründerzeit in Rüttenscheid, MFH-Bestände in Frohnhausen und Borbeck. Wir liefern eine Energieberatung, die diese Vielfalt ernst nimmt – mit der passenden Strategie pro Objekt.
Margarethenhöhe und ähnliche Siedlungen erfordern eine sensible Sanierung. Wir kennen die typischen Auflagen und Lösungsansätze (z. B. Innendämmung mit Kapillaraktivplatten).
Frohnhausen, Altendorf, Borbeck: viele MFH der 50er–70er. Hier sind oft zentrale Heizungsumstellungen + Hülle der größte Hebel.
BAFA + KfW + ggf. progres.nrw – wir prüfen, was sich für Ihr konkretes Objekt am besten kombinieren lässt.
BAFA-anerkannter Sanierungsfahrplan mit 5 % Bonus auf Folge-Maßnahmen.
iSFP-Details arrow_forwardBedarfs- oder Verbrauchsausweis – rechtssicher gemäß GEG, in 1–2 Wochen.
Energieausweis arrow_forwardHeizlastberechnung nach DIN EN 12831 für Altbauten.
WP-Check arrow_forwardBAFA, KfW, NRW – wir holen die maximale Quote für Ihre Sanierung.
Fördermittel arrow_forwardWir beraten in allen Essener Stadtteilen – Anfahrt aus Ratingen unter 30 Minuten in den Süden, 40 Minuten in den Norden.
Ja. Essen ist über die A52 hervorragend erreichbar – Süden (Kettwig, Werden, Bredeney) in 20–30 Minuten, Innenstadt und Nordstadtteile in 35–50 Minuten je nach Verkehrslage.
Bei Essener Gartenstadt-Beständen empfehlen wir konservative Innendämmung plus Heizungsumstellung. Bei MFH in Frohnhausen / Altendorf: BEG WEG + zentrale Wärmepumpe. Bei EFH in Bredeney/Werden: iSFP + KfW 458 + BAFA-EM.
Die Margarethenhöhe ist eine historische Gartenstadt mit geschlossenem Erscheinungsbild. Außendämmung an der Fassade ist meist nicht möglich – die Vorlauftemperatur bleibt damit höher als bei sanierten Häusern. Eine Wärmepumpe lohnt sich hier vor allem, wenn Innendämmung, Dach- und Kellerdecken-Dämmung umgesetzt werden und die Vorlauftemperatur unter 55 °C bleibt. Wir prüfen das mit einer Heizlastberechnung nach DIN EN 12831.
Essen hat 2024 mit der kommunalen Wärmeplanung begonnen. Für Innenstadtbereiche sowie Teile von Frohnhausen, Altendorf und Steele ist Fernwärme-Ausbau im Gespräch; in den südlichen Stadtteilen Bredeney, Werden und Kettwig ist die Wärmepumpe die wahrscheinlichste Lösung. Wir richten den Sanierungsfahrplan an diesen Eignungsgebieten aus.
Schreiben Sie mir kurz, um welches Objekt es geht. Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden persönlich auf Ihre Nachricht zurück. Wir prüfen zuerst, welche Maßnahmen Ihr Essener Objekt voranbringen, und suchen die passende Förderung gezielt dazu. Was Ihrem Gebäude wirklich nützt, steht zuerst; die Förderung ebnet den Weg.