Gründerzeit & historischer Altbau
In Cracau, Dießem und der Innenstadt prägen Gründerzeithäuser das Stadtbild. Innendämmung, Schaufenstertüren und Stuckschutz sind hier zentrale Themen – ich kenne die Lösungen.
Krefeld hat eine besonders hohe Dichte an Gründerzeit- und Vor-Kriegs-Bauten – vor allem in Cracau, Dießem und Bockum. Diese Häuser haben hohes Sanierungspotenzial, brauchen aber eine sensible Herangehensweise. Ich kenne die typischen Konstellationen und liefere eine maßgeschneiderte Strategie.

In Cracau, Dießem und der Innenstadt prägen Gründerzeithäuser das Stadtbild. Innendämmung, Schaufenstertüren und Stuckschutz sind hier zentrale Themen – ich kenne die Lösungen.
Zahlreiche WEG aus den 50er–70er-Jahren, häufig mit zentralen Heizungen und Hohlraummauern. Hohe Hebel beim WEG-Sanierungsfahrplan.
Krefelder Altbauten erreichen mit konsequenten Maßnahmen oft das Effizienzhaus 70 EE – Tilgungszuschuss von bis zu 25 % über KfW 261.
BAFA-anerkannter Sanierungsfahrplan, verdoppelter Förderdeckel und 5 % Bonus auf Hülle und Anlagentechnik ab 30.000 €.
iSFP-DetailsBedarfs- oder Verbrauchsausweis – rechtssicher gemäß GEG, in 1–2 Wochen.
EnergieausweisHeizlastberechnung nach DIN EN 12831 für Altbauten.
WP-CheckBAFA, KfW, NRW – ich hole die maximale Quote für Ihre Sanierung.
FördermittelIch berate persönlich in allen Krefelder Stadtteilen, mit Anfahrtszeit unter 45 Minuten von meinem Sitz in Ratingen.
Ja – Krefeld ist über die A57/A52 gut erreichbar, Anfahrt typisch 35–45 Minuten. Ich komme zur Vor-Ort-Aufnahme persönlich, auch in die schwer zugänglichen Innenstadtbereiche.
Bei Krefelder Gründerzeithäusern ist meist eine schrittweise Sanierung über iSFP sinnvoll, kombiniert mit KfW 458 für die Heizung und BEG-EM für Hülle. Bei einer Komplettsanierung lohnt KfW 261. Seit der Reform gibt es den Tilgungszuschuss allerdings erst ab Effizienzhaus 55 EE. Für Effizienzhaus 70 EE bleibt die Zinsverbilligung, ein Tilgungszuschuss entsteht dort nur über den Bonus für besonders ineffiziente Gebäude.
Viele Häuser in Cracau, Dießem und Teilen der Innenstadt haben erhaltenswerte Straßenfassaden, an denen Außendämmung baulich oder gestalterisch nicht in Frage kommt. Möglich sind dann Innendämmung mit kapillaraktiven Systemen, Dachausbau und Kellerdecke. Ich prüfe für jedes Haus individuell, welche Maßnahmen technisch und wirtschaftlich sinnvoll sind.
Krefeld erarbeitet die kommunale Wärmeplanung 2024–2026 und veröffentlicht voraussichtlich Mitte 2026 die Karte mit Eignungsgebieten für Fernwärme bzw. dezentrale Lösungen. Bis dahin baue ich die Sanierungsstrategie so auf, dass sie zu beiden Zukunftsszenarien passt – etwa mit niedriger Vorlauftemperatur und gedämmter Hülle.
Schreiben Sie mir kurz, um welches Haus es geht. Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden persönlich auf Ihre Nachricht zurück. Bei Krefelder Gründerzeit- und historischen Altbauten kläre ich zuerst, welche Maßnahmen baulich sinnvoll sind, und suche die passende Förderung gezielt dazu. Am Ende zählt, was Ihr Haus wirklich besser macht; die Förderung ebnet diesen Weg.